Feedback ist ein Instrument, dass du für dich nutzen kannst, um deinen Kunden, Freunden oder Mitarbeitern, deine Meinung zu Leistungen oder Themen zu geben.
Es dient dazu jemanden zu sagen ob, dass was er gemacht oder unterlassen hat, deiner Meinung nach, gut oder schlecht war.
Ich höre jetzt schon einige sagen, dass Feedback objektiv und neutral sein soll. Das wird jedoch nicht möglich sein, weil wir Menschen sind und immer aus unserer Perspektive beurteilen, ob wir wollen oder nicht.
Wann gibst du deinem Kunden ein Feedback?
Sei es im Kundengespräch, im Telefonat oder per E-Mail, ein Feedback muss strukturiert und mit der richtigen Wortwahl durchgeführt werden, um die richtige Wirkung zu bekommen.
Manchmal sind Kunden, Mitarbeiter oder Freunde dir gegenüber verschlossen oder noch zurückhaltend. Um das zu ändern, musst du das als Feedback äußern.
Mir ist es einige Male vorgekommen, dass mir Kunden ihren bisherigen Lieferanten/Partner und die bisherigen Produkte nicht zeigen wollten.
Darauf habe ich immer mein persönliches Feedback gegeben. Wir alle kennen die Situationen, in denen wir nicht die Informationen bekommen, die wir benötigen. Du möchtest jetzt sicher wissen, wie du das Feedback gibst?
Wie kannst du jetzt Feedback geben?
Hier ein paar Grundregeln:
Feedback sollte sich immer konkret auf eine Handlung beziehen und nicht auf die Persönlichkeit des Menschen (Ausnahme: der Mensch wünscht es).
Feedback sollte immer unter 4-Augen und persönlich gegeben werden.
Feedback sollte zum richtigen Zeitpunkt gegeben werden.
Und gebe nur ein Feedback, nachdem du den Feedback Empfänger gefragt hast, ob du ihm ein Feedback gegeben darfst. Menschen nehmen Feedback gerne an, wenn sie es erfragen.
Und wie gibt’s du jetzt Feedback?
Du beginnst mit einem Lob in der Du-Botschaft, äußerst jetzt den kritischen Punkt in der Ich-Botschaft und schließt es ab mit einem weiteren Lob in der Du-Botschaft.
Hier meine Lösung wie ich die Lieferanten bzw. aktuellen Konkurrenzprodukte herausgefunden habe:
Hr. Kunde das ist sehr schön, wenn Sie Ihren Lieferanten schützen. Daran merkt man Ihre Loyalität.
Die Vergangenheit hat bewiesen, dass ich unseren Kunden nur helfen kann, wenn wir Äpfel mit Äpfeln vergleichen können und somit wissen müssen, über welche Produkte wir von Mitanbieter reden.
Was wünscht man sich als Anbieter mehr, als Partner wie sie zu haben.
Das ist jetzt nicht der einzige richtige Ansatz. Wichtig ist dass du die Struktur Lob-Kritik-Lob verstehst.
Bitte denke über 2-3 Situationen jetzt nach, wie du diese mithilfe dieser Technik gelöst hättest.
Jetzt kommt es nur mehr auf dich an, ob du in Zukunft diese Technik übst oder ob du es einfach wieder vergisst und nichts verbesserst.
Meine lieben, das war es mit diesem Beitrag. Ich hoffe, dass es dir deine Kundengewinnung vereinfacht.
Schreib mir in die Kommentare, wie gut es dir geholfen hat, welche Videos du in Zukunft haben möchtest und wie ich dir dabei helfen kann, dich als Handwerker fantastisch zu verkaufen.
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In diesem Sinne wünsche ich dir fantastisches Verkaufen.
Dein Vedran
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Aufbau Kundenstamm (Kundengewinnung + Kundenbindung)
Telefontraining Verkauf (für Fortgeschrittene)
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Verkaufen ohne zu verkaufen (für Profis)
Facebook, WhatsApp, Twitter und Co bestimmen zunehmend unser Leben. Die Lehrlinge, lernen wie wie sich sicher auf Kommunikationsplattformen bewegen können und welche Gefahren lauern, wenn man zu viele Daten preisgibt. Das eigene Handeln und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Unternehmen werden bewusst gemacht
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Das Verkaufstraining für HandwerkerInnen. Individuell an die Bedürfnisse und Ziele deines Verkaufs und deines Unternehmens.
Grundlagen der verkaufenden Kommunikation (verbale und nonverbale Kommunikation):
Business Knigge
Die Lehrlinge sollen Sicherheit im Umgang mit Menschen unterschiedlicher Hierarchieebenen im Berufsalltag gewinnen und lernen, Herausforderungen in verschiedenen beruflichen Situationen mit Höflichkeit und Souveränität zu meistern.
Konfliktmanagment
Die Lehrlinge setzen sich mit dem Umgang mit Konflikten auseinander, die sowohl im beruflichen als auch im privaten Alltag auftreten können. Sie lernen, wie Konflikte bereits im Vorfeld vermieden und im Ernstfall konstruktiv gelöst werden können. Besonders bei der Zusammenarbeit verschiedener Generationen entstehen häufig Spannungen, die zu Konflikten führen können – auch hierfür werden geeignete Lösungsstrategien vermittelt.
Motivation und Zeitmanagment
Die Lehrlinge lernen, durch Selbstmotivation ihre gesetzten Ziele langfristig zu verfolgen und zu erreichen. Sie entwickeln ein Gespür dafür, Prioritäten zu erkennen und richtig zu setzen. Zudem lernen sie hilfreiche Werkzeuge kennen, die dabei unterstützen, den Arbeitsalltag zu strukturieren, und erfahren, wie auch stressige Situationen erfolgreich bewältigt werden können.
Social-Media
Facebook, WhatsApp, Twitter und andere soziale Netzwerke prägen zunehmend unseren Alltag. Die Lehrlinge lernen, wie sie sich sicher auf Kommunikationsplattformen bewegen und welche Risiken entstehen können, wenn zu viele persönliche Daten preisgegeben werden. Dabei wird ihnen auch bewusst gemacht, wie ihr eigenes Verhalten in sozialen Medien Auswirkungen auf sie selbst und auf das Unternehmen haben kann.
Sprache und Kommunikaton
Die Lehrlinge lernen, wie erfolgreiche zwischenmenschliche Kommunikation gelingt. Sie üben, ihre Standpunkte klar zu formulieren und ihre eigene Meinung überzeugend auszudrücken. Dabei wird ihnen bewusst, welche Wirkung Sprache, Gestik und Mimik haben, und wie sie diese gezielt einsetzen können. Zudem trainieren sie den Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen und lernen, angemessen auf ihr Gegenüber zu reagieren.
Teamwork
Die Lehrlinge lernen die Vorteile von Teamarbeit kennen und erfahren, wie gemeinsame Ziele in der Gruppe effizient erreicht werden können. Durch praktische Übungen wird verdeutlicht, was ein erfolgreiches Team auszeichnet und welche Rolle jeder Einzelne als Teamplayer einnimmt. So wird die Teamkompetenz Ihres Lehrlings frühzeitig entwickelt und nachhaltig gestärkt.